Die VLV

VLV – Die einzige Versicherung mit Sitz in Vorarlberg

Alle Entscheidungen werden im Land getroffen. Für unsere Kunden bedeutet dies eine schnelle Schadenerledigung, kein langes Hin und Her.

VLV – Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VaG)

Bei uns sind Sie nicht einfach Versicherungsnehmer, sondern Sie werden gemäß unserer Satzung Mitglied. Der Vorteil: Die Mitgliedervertreter bestimmen in der Hauptversammlung mit, welchen Weg unser Unternehmen geht. Das Prinzip ist einfach: Bei uns als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit entscheiden keine Aktionäre, sondern die Mitglieder über die gewählten Mitgliedervertreter. Neben dem Aufsichtsrat ist das unsere höchste Kontrollinstanz.

VLV – Versicherungspartner in allen Versicherungsfragen

Ursprünglich vor allem in der Feuer- und Haushaltversicherung tätig, ist die VLV heute ein moderner Universalversicherer.

VLV – Schnelle und unkomplizierte Schadensabwicklung

Über 100 Innendienst-Mitarbeiter sind für die VLV-Kunden da. Somit ist eine kompetente Abwicklung im Schadensfall möglich. Dafür hat die VLV bereits mehrere Jahre in Folge ein Gütesiegel für exzellente Kundenorientierung erhalten.

VLV – Nah beim Kunden

Die VLV ist mit Kunden- sowie mit Generalagenturbüros im ganzen Land vertreten. Zudem sind Außendienstmitarbeiter in allen Orten Vorarlbergs im Einsatz.

VLV – von der Region für die Region

Bei der VLV achtet man darauf, dass die Wertschöpfung fast zur Gänze im Land bleibt. Gut 30 Millionen Euro an Schadensleistungen stehen jährlich an. Davon profitieren vor allem Klein- und Mittelbetriebe aus dem Ländle, wodurch auch zahlreiche Arbeitsplätze gesichert werden können.

 

Geschichte

Die Vorarlberger Landes-Versicherung – die VLV – ist die Versicherung für die Bevölkerung Vorarlbergs. Ihre Geschichte ist eng mit jener des Landes verbunden. Knapp zwei Jahre nach der Selbständigkeitserklärung Vorarlbergs am 3. November 1918 trat das Kuratorium der Vorarlberger Landes-Feuerversicherungs-Anstalt zur Gründungssitzung am 28. November 1920 im Landhaus in Bregenz zusammen.

Seither verwirklichte die Landes-Versicherung das Grundprinzip, welches der volkswirtschaftliche Ausschuss in seinem Bericht an den Landtag im Jahre 1920 ihr gleichsam ins Stammbuch geschrieben hatte: „Die Anstalt soll nach streng kaufmännischen Grundsätzen aufgebaut und durch eine solide, sachliche Geschäftsführung das Vertrauen der Bevölkerung erwerben und einem dringenden Bedürfnis entsprechen.“

Das Land Vorarlberg stellte einen Gründungsfonds von 200.000 Kronen sowie einen Gewährleistungskredit von 5 Millionen Kronen zur Verfügung, welcher bereits drei Jahre nach der Gründung zurückbezahlt werden konnte.

Im Jahr 1927 erfolgte die Übernahme des vorarlbergerischen Stockes der Tiroler Landes-Brandversicherungs-Anstalt in Innsbruck durch die heimische Vorarlberger Landes-Feuerversicherungs-Anstalt. Zudem wurde das eigene Anstaltsgebäude in der Bregenzer Bahnhofstraße errichtet.

Nach Jahren der Wirtschaftskrise und des zweiten Weltkriegs übernahm Dr. Friedrich Guth die Anstaltsleitung in einer Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs. Die Anzahl der Versicherungsverträge betrug 1954 bereits 45.628. Bei seiner Pensionierung Ende des Jahres 1982 belief sich die Anzahl der Verträge auf 162.129. In seiner 28-jährigen Tätigkeit erweiterte Guth die Landes-Feuerversicherungs-Anstalt zur Vorarlberger Landes-Versicherung. Die wesentlichsten Schritte waren dabei die Ausdehnung des Versicherungsangebotes und die Umgestaltung von einer Spezialversicherung in einen modernen Kompositversicherer, der heute mit einem dichten Netz von qualifizierten Betreuern und Beratern im ganzen Land für seine Kunden da ist.

Kundenservice
+43 5574/412-0 vlv@vlv.at

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